• Reisebegleiter für Natur und Abenteuer
  • aktuell - unabhängig - zuverlässig
  • Reiseliteratur mit Niveau
  • Reisebegleiter für Natur und Abenteuer
  • aktuell - unabhängig - zuverlässig
  • Reiseliteratur mit Niveau

News aus Botswana

Als Service für unsere Leser veröffentlichen wir hier relevante Neuigkeiten und touristische Veränderungen aus "unseren Ländern". Diese Neuigkeiten werden mehrmals pro Jahr als praktische PDF-Dateien zu Newslettern zusammengefasst und unseren Newsletter-Abonnenten kostenlos per E-Mail zugestellt. Sicher und bequem. Im Newsletter-Archiv können Sie die zurückliegenden Newsletter einsehen und ggf. ausdrucken. Hier geht es direkt zur Newsletter-Anmeldung.

12/2021

Eintrittspreise in die Nationalparks

Zum 01. April 2022 werden in Botswana die Gebühren für die Nationalparks und Wildschutzgebiete angehoben. Erstmals wird zwischen den Besuchermagneten Chobe NP /Moremi WR und den restlichen Parks des Landes unterschieden. Ausländische Touristen zahlen künftig im Moremi WR und im Chobe NP 270 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 190 Pula, die Campinggebühren betragen 60 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 250 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 115 Pula pro Tag. Für alle anderen Parks gilt: Ausländische Touristen zahlen 190 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 135 Pula pro Tag, die Campinggebühren betragen 40 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 175 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 75 Pula pro Tag.

11/2021

Allgemeines zu den Nationalparks im Norden des Landes (Zentralkalahari / Makgadikgadi Area / Moremi WR)

Durch die wenigen Besucher während der Corona-Pandemie und die letzte starke Regenzeit sind viele Pisten in den Parks vernachlässigt, wachsen allmählich zu und sind mitunter kaum noch zu befahren. Reisende sollten sich daher stets beim jeweiligen Parkeingang erkundigen, welche Strecken aktuell befahrbar sind bzw. empfohlen werden.

11/2021

Moremi WR

Einige Streckenabschnitte sind weitflächig überflutet und erfordern große Umwege, z. B. die Bodumatau-Region zwischen South Gate und Third Bridge, die nicht mehr befahren werden kann. Von Third Bridge gelangt man nicht mehr direkt, sondern nur über das South Gate zum Xakanaxa-Gebiet. Außerdem ist die Third-Bridge-Holzbrücke stark beschädigt und kann nicht mehr befahren werden.

11/2021

Makgadikgadi-Region / Tanken in Gweta

In Gweta kam es zuletzt öfters zu längeren, zumeist durch Unwetter verursachten Stromausfällen, wodurch dann auch die Pumpen der Tankstelle vorübergehend ausfallen.

11/2021

Sowa Pan

Strecke von Kubu Island zur Kukonje Island: Von Mmatshumo verläuft eine sehr gute Schotterstraße nach Mosu, und von dort führt eine nagelneue Teerstraße zum Makoba Veterinary Gate. Die neue Streckenführung nach Kukonje Island verläuft ab hier nicht mehr zwischen den beiden Veterinärgattern, sondern direkt nach (also östlich) des Veterinärzauns. Die Piste führt 49 km nach Norden und beim offenen Kwadiba Veterinary Gate zur noch 7 km entfernten Kokonje Island. Vorsicht: durch die heftigen Regenfälle 2021/2022 ist der letzte Abschnitt über die Salzpfanne schlammig und glitschig!

11/2021

Okawango-Panhandle

Der Zustand der Straße von Maun nach Shakawe hat sich weiter verschlechtert, vor allem zwischen Gumare und Shakawe führen riesige tiefe Schlaglöcher zu gewaltigen Zeitverzögerungen.

11/2021

Tsodilo Hills

Die Zufahrt entlang der Schotterpiste von Nxamaseri ist aktuell in so gutem Zustand, dass sie auch ohne Geländefahrzeug befahrbar ist. Das Campinggelände wurde nun wieder vom eher unattraktiven Parkeingang an seinen ursprünglichen, stimmungsvolleren Platz beim Museum zwischen den Hills verlegt. Dort sind die Sanitäranlagen saniert worden und derzeit in gutem Zustand mit Wasser und Toilettenpapier, jedoch ohne Licht. Das Wegenetz für Autofahrer wurde begrenzt; es ist nicht mehr erlaubt, den Female Hill entlang zu den nördlichen Felszeichnungen (Zebra, Schlange mit Kuduhörnern) zu fahren.

11/2021

Camping in Gaborone

Rund 20 km nordöstlich von Gaborone bietet die weitläufige Bungalowanlage „African Casa“ ruhige und gemütliche Campinggelegenheit vor den Toren der Hauptstadt. Auf dem Gelände, das sich zwischen dem Phakalane Golfplatz und der Siedlung Oodi befindet, liegen Ferienhäuser, Cottages und Campingplätze mit Strom; zudem gibt es einen Pool und Tennisplätze. Preise: Bungalows zur Selbstversorgung 1200 Pula/Nacht, Cottages 500 Pula/Nacht, Camping ab 150 Pula pP. Kontakt: Plot 69 in Ruretse, Telefon: +267-75220178, E-Mail: bookings@africancasa.com, https://www.africancasa.com/.

08/2021

Corona-Info

Das Robert Koch Institut (RKI) hat die Länder im südlichen Afrika (Botswana, Mosambik, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Namibia und Südafrika) mit Wirkung zum 01. August 2021 von Virusvariantengebieten zu Hochrisikogebieten herabgestuft. Diese Neubewertung bedeutet eine enorme Erleichterung für die Rückkehr von Reisenden aus Afrika und ist nach fast eineinhalb Jahren Corona-Pandemie endlich eine reelle Chance für die Länder, ihren Safaritourismus wieder zu beleben.

08/2021

Kazungula

Die Brücke über den Sambesi bei Kazungula ist eröffnet worden; der bislang berüchtigt chaotische Grenzwechsel zwischen Botswana und Zambia verläuft nun über eine moderne „One Stop Border Post“. Die Gebühren für das Befahren der Grenzbrücke liegen bei 15 US$ für Pkw und 20 US$ für Geländefahrzeuge.

08/2021

Nationalparkgebühren

Hier gibt es eine Neuerung; denn man kann die Parkgebühren nur noch in der lokalen Währung Pula begleichen, nicht mehr mit US-Dollar, Euro oder Rand.

03/2021

Info zur Fluganreise

Emirates Airlines hat eine enge Partnerschaft mit der Regionalfluglinie Airlink vereinbart, wodurch Emirates Airlines nun ein Netz mit über 40 Destinationen im Südlichen Afrika anbieten kann.

09/2020

Rätselhaftes Elefantensterben

Im Juni geriet Botswana in die Schlagzeilen, nachdem innerhalb weniger Wochen mehr als 350 verendete Elefanten im nördlichen Okavangodelta entdeckt worden waren. Rätselhaft blieb die Todesursache der Tiere bis heute, obwohl sich internationale Wissenschaftler um eine Klärung bemühen. 70 % der Tiere sind in der Nähe von Gewässern verendet, und es traf Tiere aller Altersklassen und beider Geschlechter, jedoch keine anderen Wildtierarten. Wilderei, Giftanschläge, Milzbranderreger (Anthrax) und Verhungern konnten rasch ausgeschlossen werden; daher wurde in Richtung viraler oder bakterieller Infektionen geforscht. Wie sich herausstellte, starben die Tiere an Blaualgen (Cuanobakterien).

09/2020

Corona-Info

Seit 16. März besteht ein Einreiseverbot für Touristen aus Deutschland und vielen anderen Ländern. Wann sich das Land wieder öffnet, ist noch unbekannt. Der größte Safarianbieter des Landes, Wilderness Safaris, öffnet dieser Tage immerhin die ersten beiden Camps im Okavangodelta.

04/2020

Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat das Reisen weltweit stillgelegt. Derzeit ist nicht vorhersehbar, wann sich die Lage bessern bzw. normalisieren wird.

11/2019

Tinkers Maps

Die neuen Tinkers Maps für Moremi, Chobe und die Central Kalahari, die wir erst mit dem letzten Newsletter vorgestellt haben, und die aufgrund starker Nachfrage zeitweilig ausverkauft waren, sind wieder erhältlich.

11/2019

Tankstelle bei Muchenje

Einer aktuellen Lesermeldung zufolge wurde die PUMA Tankstelle in Muchenje-Mabele in der Chobe Enclave wiedereröffnet.

09/2019