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News aus Botswana

Als Service für unsere Leser veröffentlichen wir hier relevante Neuigkeiten und touristische Veränderungen aus "unseren Ländern". Diese Neuigkeiten werden mehrmals pro Jahr als praktische PDF-Dateien zu Newslettern zusammengefasst und unseren Newsletter-Abonnenten kostenlos per E-Mail zugestellt. Sicher und bequem. Im Newsletter-Archiv können Sie die zurückliegenden Newsletter einsehen und ggf. ausdrucken. Hier geht es direkt zur Newsletter-Anmeldung.

09/2022

Moremi Wildlife Reserve

Wie bereits im November 2021 berichtet, ist der westliche Bereich des Moremi WR weitflächig überschwemmt worden, und noch immer sind einzelne Wegpassagen überflutet bzw. müssen nasse Furten bewältigt werden, besonders zwischen Third Bridge und dem Xakanaxa-Gebiet. Die zuletzt stark beschädigte Brücke Third Bridge ist dafür erneuert worden.

09/2022

Magotho Camp /Khwai Development Trust

Aufgrund der starken Überflutungen sind die bisherigen Platznummern des beliebten Camps verloren gegangen und nun neu nummeriert worden, was zu chaotischen Verhältnissen vor Ort führen kann.

09/2022

Importverbot für Obst und Gemüse

Um den lokalen Anbau von Obst und Gemüse zu unterstützen, verhängte die Landesregierung von Botswana ein Importverbot für 16 Obst- und Gemüsesorten, darunter Tomaten, Karotten, Salatgurken, Kartoffeln, Weißkohl, Zwiebeln, Butternut-Kürbis, Wassermelonen, Mais, Ingwer und Knoblauch. In der Folge kommt es bereits zu Lieferengpässen und Preissteigerungen. Trotz des entstehenden Unmuts in der Bevölkerung droht das Landwirtschaftsministerium, die Verbotsliste eher zu erweitern, als zurückzurudern. Auch Touristen sind betroffen und dürfen keine solchen frischen Lebensmittel einführen.

09/2022

Maul- und Klauenseuche

Der Nordosten Botswanas steht aktuell im Verdacht eines neuen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (foot and mouth disease), weshalb dort keinerlei Klauentiere bzw. rohe Produkte von Klauentieren mehr ein- und ausgeführt werden dürfen. Entsprechend strenge Kontrollen finden seither an den Veterinärzäunen statt.

08/2022

Neue Flug-Kooperation

Qatar Airways und die südafrikanische Regionalfluglinie Airlink arbeiten nun im Code-Share-Verfahren, wodurch Reisende mit einer einzigen Reservierung und deutlich günstigeren Preisen Flüge z. B. von Frankfurt, München, Zürich etc. zu zahlreichen Zielen im Südlichen Afrika (Botswana, Zambia, Zimbabwe, Mosambik und Namibia) buchen können.

08/2022

Grenzöffnungen kleiner touristischer Grenzen

Darauf haben viele gewartet: Zum 01. August wurden nach der langen Corona-Pandemie-Abschottung endlich zahlreiche bislang geschlossene Grenzposten wiedereröffnet. Dazu gehören die touristisch bedeutsamen Grenzübergänge in Pandamatenga (nach Zimbabwe), Dobe (nach Namibia), Two Rivers (im Kgalagadi Transfrontier Park) und die vielen kleinen Übergänge nach Südafrika, z. B. Pont Drift, Parr’s Halt, Plaatjan, Ramotswa, Zanzibar, Middlepits, McCarthys’ Rust, Makopong und Phitshane Malopo Border Post.

08/2022

Pont Drift Border Post

Weil der Limpopo River noch zuviel Wasser führt, ist der kleine Grenzposten im Tuli Game Reserve aktuell allerdings nur für Fußgänger über die Stahlseilbahn passierbar (65 Pula bzw. 90 Rand pP pro Strecke); Fahrzeuge müssen am jeweiligen Grenzposten untergestellt werden.

08/2022

Kanye

Die Motse Lodge in Kanye hat umfirmiert und heißt nun Kgogomodumo Lodge (Tel. 5441716).

05/2022

Allgemeiner Eindruck

Botswana sprüht vor Aufbruchstimmung. Allmählich kehren die Besucher zurück, doch von einem touristischen Ansturm ist man noch weit entfernt. Die Leute sind zuversichtlich und freundlich; es scheint derzeit ideal, durch Botswana zu reisen.

05/2022

Kasane

CARACAL World of Wildlife bietet geführte Touren „behind the scenes“ nur noch zu festen Uhrzeiten um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr an. Die Standardtour ist weiterhin jederzeit möglich.

05/2022

Chobe Nationalpark: Pirschfahrten entlang der Riverfront

Aufgrund des Besucherrückgangs seit Beginn der Coronakrise hat sich der Andrang in den beliebten Uferbereich des Parks aufgelöst. Deshalb gelten die früheren Restriktionen für Individualreisende aktuell nicht und werden erst wieder bei Bedarf erhoben.

05/2022

Panhandle am Okavango

Außer der Shakawe River Lodge, die aktuell wegen Renovierung geschlossen hat, sind alle Camps entlang des Okavango wieder geöffnet. Auch die keine Mohembo-Grenze nach Namibia ist offen, allerdings sehr ruhig. Die stark beschädigte Asphaltstraße zwischen Maun und Shakawe/Mohembo wurde in einigen Bereichen etwas ausgebessert.

05/2022

Mohembo: Okavangobrücke

Die neue Brücke über den Okavango bei Mohembo ist fertig gestellt, allerdings fehlt noch die offizielle Eröffnungszeremonie.

05/2022

Tsodilo Hills

Die Welterbestätte ist unverändert; die Zufahrtspiste in gutem Zustand, Wanderführer stehen bereit. Camping kostet 130 Pula pP und findet zwischenzeitlich wegen Wasserproblemen wieder beim Museum statt (mit Sanitäranlagen).

05/2022

Nationalparks: Neue Preise & Regeln

Seit April 2022 gelten neue Eintrittspreise für die Nationalparks, die wir im Dezember 2021 bereits veröffentlicht haben:

Zum 01. April 2022 werden in Botswana die Gebühren für die Nationalparks und Wildschutzgebiete angehoben. Erstmals wird zwischen den Besuchermagneten Chobe NP /Moremi WR und den restlichen Parks des Landes unterschieden. Ausländische Touristen zahlen künftig im Moremi WR und im Chobe NP 270 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 190 Pula, die Campinggebühren betragen 60 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 250 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 115 Pula pro Tag. Für alle anderen Parks gilt: Ausländische Touristen zahlen 190 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 135 Pula pro Tag, die Campinggebühren betragen 40 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 175 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 75 Pula pro Tag.

Darüber hinaus hat sich allerdings auch die 11-Uhr-Übernachtungsregel geändert. Der Tageseintritt gilt nur noch für den aktuellen Tag, und wer in einem Nationalpark übernachtet, muss für zwei Tage den Eintritt bezahlen.

05/2022

Nata

Die Elephant Sands Lodge hat seit den Corona-Lockdowns neben den vielen Elefanten ein weiteres Highlight zu bieten: Rund um das Camp haben sich Springhasen angesiedelt. Die extrem scheuen Tiere lassen sich nachts auf dem Gelände gut entdecken.

05/2022

Nata Bird Sanctuary

Die Eintrittspreise ins Vogelreservat haben sich auf 100 Pula pP, 35 Pula für Fahrzeuge und 80 Pula für Camping erhöht. Es wird nicht mehr gestattet, beim Picknickplatz zu übernachten, dafür darf man für 100 Pula pP beim Hide direkt an der Salzpfanne nächtigen. Aufgrund der ergiebigen Regenzeit steht noch viel Wasser in der Sua Pan. In diesem Jahr wird die Flamingobrutzeit daher verspätet erwartet (erst im Juni).

05/2022

Gweta

Die Tankstelle bei Gweta ist wieder zuverlässig offen.

05/2022

Treibstoffpreise

Der Liter Benzin oder Diesel kosten derzeit rund 14 Pula (ca. 1,12 Euro).

05/2022

Kazungula-Grenze

Die neue One-Stop-Borderpost Kazungula zwischen Zambia und Botswana hat seit Eröffnung der Sambesibrücke neue tägliche Öffnungszeiten von 6-22 Uhr. Die Brückengebühr beträgt für Autofahrer (Pkw) 200 Pula (in Botswana) bzw. 15 US$ (in Zambia).

05/2022

Kazungula-Special: Die neue One-Stop-Border zwischen Zambia und Botswana

Eigentlich sollte alles besser werden mit den neuen gemeinsamen Grenzposten auf beiden Seiten der Sambesibrücke: schneller, übersichtlicher, effizienter. Die verwirrend ausladenden mehrspurigen Zufahrten zu den neuen klimatisierten Grenzgebäuden lassen die Erwartungen in die Höhe schnellen. Außerhalb der Abwicklungshalle sind eine Wechselstube, Geldschalter und moderne Toiletten untergebracht. Im Innern dann eine riesige Halle mit zahlreichen Schaltern, hinter denen zumeist junge adrette und sehr höfliche Grenzbeamte warten. Aber dann durchläuft man bei der Einreise von Botswana nach Zambia doch wieder einen Zehn-Stop-Marathon.

1. Schalter: Immigration von Botswana. Ausreisestempel 2. Schalter: Tourismus-Erhebung, mehrseitige Umfrage ausfüllen 3. Schalter: Zoll von Botswana. Autopapiere stempeln. 4. Schalter: Covid Health Check Point von Zambia. Genaue Prüfung des Impfstatus. 5. Schalter: Immigration von Zambia 6. Schalter: Interpol-Check des Fahrzeuges in einem anderen, nicht markierten Gebäude. Carnet abstempeln 7. Schalter: Zoll von Zambia. Carnet ausfüllen und stempeln. 8. Schalter: Kasse von Zambia: Brückengebühr, Carbonsteuer und Council Levy bezahlen. 9. Schalter: RTSA-Schalter. Road Toll Dokument erstellen und bezahlen.

10. Schalter: Man fährt zum Gate, präsentiert dort alle Dokumente und lässt sie erneut abstempeln. Das berüchtigte Chaos an der Fähranlegestelle von Kazungula ist verschwunden; es geht gesittet und ruhig zu. Doch die zehn Einzelaktionen erfordern auch bei geringem Andrang an Grenzgängern viel Geduld und Stehvermögen. Die Grenzbeamten treten durchweg freundlich und korrekt auf, wirken mitunter aber etwas überfordert und haben mit ihrem Computernetz zu kämpfen. Unsere Einreise dauerte 90 Minuten, obwohl wir fast die einzigen Personen an der Grenze waren.

05/2022

Grenzposten Pandamatenga

Wie die meisten kleinen Grenzposten Botswanas ist auch die Grenze Pandamatenga zwischen Botswana und Zimbabwe weiterhin wegen Corona geschlossen.

05/2022

Kgalagadi Transfrontier Park

Der Park ist offen, ein Grenzwechsel zwischen den Ländern Botswana, Namibia und Südafrika jedoch weiterhin wegen der Coronakrise nicht möglich. Jeder Besucher muss den Park wieder im gleichen Land verlassen, in dem er in den Park eingereist ist.

05/2022

Northern Tuli Game Reserve

Das Molema Bush Camp, einst betrieben von Tuli Wilderness und der örtlichen Dorfgemeinschaft, ist geschlossen worden.

05/2022

Tinkers Maps

Die Tinkers Maps für Botswana sind ab sofort wieder im Hupe Verlag Shop erhältlich. Zur Auswahl stehen die Titel „Chobe National Park“, „Moremi Game Reserve“, „Central Kalahari & Makgadikgadi Pans“ und „Kgalagadi Transfrontier Park“. Siehe: https://www.hupeverlag-shop.de/c/landkarten-und-gps

04/2022

Einreise ohne PCR-Test möglich

Auch nach Botswana können vollständig Corona-Geimpfte jetzt wieder ohne zusätzlichen PCR-Test einreisen. Ungeimpfte und Genesene benötigen weiterhin einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, und müssen sich bei der Einreise einem kostenlosen Schnelltest unterziehen.

04/2022

Gaborone: Adresse von Big Foot Tours

Das Reiseunternehmen Big Foot Tours, das zahlreiche Campingplätze in der Zentralkalahari und dem Khutse GR verwaltet sowie Safaris und Day Trips organisiert, ist innerhalb von Gaborone umgezogen. Die neue Adresse lautet: Plot 20689, Core House, Sekotlo Road, Block 3 Industrial (entlang dem Western Bypass in der Nähe von Botswana Craft). Kontakt: Tel. +267-73-555573, E-Mail: reservations4@bigfoottours.co.bw und gale@bigfoottours.co.bw, www.bigfoottours.co.bw.

04/2022

Okavangodelta: Kiri Camp

Im Okavangodelta eröffnet in der wildreichen Xaxaba-Region im Juni 2022 das neue Kiri Camp, ein moderner Neuzugang der gehobenen Mittelklasse. Weitere Infos: https://machabasafaris.com/en/camps-lodges/kiri-camp.

12/2021

Eintrittspreise in die Nationalparks

Zum 01. April 2022 werden in Botswana die Gebühren für die Nationalparks und Wildschutzgebiete angehoben. Erstmals wird zwischen den Besuchermagneten Chobe NP /Moremi WR und den restlichen Parks des Landes unterschieden. Ausländische Touristen zahlen künftig im Moremi WR und im Chobe NP 270 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 190 Pula, die Campinggebühren betragen 60 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 250 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 115 Pula pro Tag. Für alle anderen Parks gilt: Ausländische Touristen zahlen 190 Pula Eintritt pro Tag, als Gäste eines einheimischen Tour Operators 135 Pula pro Tag, die Campinggebühren betragen 40 Pula pro Tag, auf Wilderness Campsites 175 Pula, und Fahrzeuge bis 3500 kg kosten 75 Pula pro Tag.

11/2021

Allgemeines zu den Nationalparks im Norden des Landes (Zentralkalahari / Makgadikgadi Area / Moremi WR)

Durch die wenigen Besucher während der Corona-Pandemie und die letzte starke Regenzeit sind viele Pisten in den Parks vernachlässigt, wachsen allmählich zu und sind mitunter kaum noch zu befahren. Reisende sollten sich daher stets beim jeweiligen Parkeingang erkundigen, welche Strecken aktuell befahrbar sind bzw. empfohlen werden.

11/2021

Moremi WR

Einige Streckenabschnitte sind weitflächig überflutet und erfordern große Umwege, z. B. die Bodumatau-Region zwischen South Gate und Third Bridge, die nicht mehr befahren werden kann. Von Third Bridge gelangt man nicht mehr direkt, sondern nur über das South Gate zum Xakanaxa-Gebiet. Außerdem ist die Third-Bridge-Holzbrücke stark beschädigt und kann nicht mehr befahren werden.

11/2021

Makgadikgadi-Region / Tanken in Gweta

In Gweta kam es zuletzt öfters zu längeren, zumeist durch Unwetter verursachten Stromausfällen, wodurch dann auch die Pumpen der Tankstelle vorübergehend ausfallen.

11/2021

Sowa Pan

Strecke von Kubu Island zur Kukonje Island: Von Mmatshumo verläuft eine sehr gute Schotterstraße nach Mosu, und von dort führt eine nagelneue Teerstraße zum Makoba Veterinary Gate. Die neue Streckenführung nach Kukonje Island verläuft ab hier nicht mehr zwischen den beiden Veterinärgattern, sondern direkt nach (also östlich) des Veterinärzauns. Die Piste führt 49 km nach Norden und beim offenen Kwadiba Veterinary Gate zur noch 7 km entfernten Kokonje Island. Vorsicht: durch die heftigen Regenfälle 2021/2022 ist der letzte Abschnitt über die Salzpfanne schlammig und glitschig!

11/2021

Okawango-Panhandle

Der Zustand der Straße von Maun nach Shakawe hat sich weiter verschlechtert, vor allem zwischen Gumare und Shakawe führen riesige tiefe Schlaglöcher zu gewaltigen Zeitverzögerungen.

11/2021

Tsodilo Hills

Die Zufahrt entlang der Schotterpiste von Nxamaseri ist aktuell in so gutem Zustand, dass sie auch ohne Geländefahrzeug befahrbar ist. Das Campinggelände wurde nun wieder vom eher unattraktiven Parkeingang an seinen ursprünglichen, stimmungsvolleren Platz beim Museum zwischen den Hills verlegt. Dort sind die Sanitäranlagen saniert worden und derzeit in gutem Zustand mit Wasser und Toilettenpapier, jedoch ohne Licht. Das Wegenetz für Autofahrer wurde begrenzt; es ist nicht mehr erlaubt, den Female Hill entlang zu den nördlichen Felszeichnungen (Zebra, Schlange mit Kuduhörnern) zu fahren.

11/2021

Camping in Gaborone

Rund 20 km nordöstlich von Gaborone bietet die weitläufige Bungalowanlage „African Casa“ ruhige und gemütliche Campinggelegenheit vor den Toren der Hauptstadt. Auf dem Gelände, das sich zwischen dem Phakalane Golfplatz und der Siedlung Oodi befindet, liegen Ferienhäuser, Cottages und Campingplätze mit Strom; zudem gibt es einen Pool und Tennisplätze. Preise: Bungalows zur Selbstversorgung 1200 Pula/Nacht, Cottages 500 Pula/Nacht, Camping ab 150 Pula pP. Kontakt: Plot 69 in Ruretse, Telefon: +267-75220178, E-Mail: bookings@africancasa.com, https://www.africancasa.com/.

08/2021

Corona-Info

Das Robert Koch Institut (RKI) hat die Länder im südlichen Afrika (Botswana, Mosambik, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Namibia und Südafrika) mit Wirkung zum 01. August 2021 von Virusvariantengebieten zu Hochrisikogebieten herabgestuft. Diese Neubewertung bedeutet eine enorme Erleichterung für die Rückkehr von Reisenden aus Afrika und ist nach fast eineinhalb Jahren Corona-Pandemie endlich eine reelle Chance für die Länder, ihren Safaritourismus wieder zu beleben.

08/2021

Kazungula

Die Brücke über den Sambesi bei Kazungula ist eröffnet worden; der bislang berüchtigt chaotische Grenzwechsel zwischen Botswana und Zambia verläuft nun über eine moderne „One Stop Border Post“. Die Gebühren für das Befahren der Grenzbrücke liegen bei 15 US$ für Pkw und 20 US$ für Geländefahrzeuge.

08/2021

Nationalparkgebühren

Hier gibt es eine Neuerung; denn man kann die Parkgebühren nur noch in der lokalen Währung Pula begleichen, nicht mehr mit US-Dollar, Euro oder Rand.

03/2021

Info zur Fluganreise

Emirates Airlines hat eine enge Partnerschaft mit der Regionalfluglinie Airlink vereinbart, wodurch Emirates Airlines nun ein Netz mit über 40 Destinationen im Südlichen Afrika anbieten kann.

09/2020

Rätselhaftes Elefantensterben

Im Juni geriet Botswana in die Schlagzeilen, nachdem innerhalb weniger Wochen mehr als 350 verendete Elefanten im nördlichen Okavangodelta entdeckt worden waren. Rätselhaft blieb die Todesursache der Tiere bis heute, obwohl sich internationale Wissenschaftler um eine Klärung bemühen. 70 % der Tiere sind in der Nähe von Gewässern verendet, und es traf Tiere aller Altersklassen und beider Geschlechter, jedoch keine anderen Wildtierarten. Wilderei, Giftanschläge, Milzbranderreger (Anthrax) und Verhungern konnten rasch ausgeschlossen werden; daher wurde in Richtung viraler oder bakterieller Infektionen geforscht. Wie sich herausstellte, starben die Tiere an Blaualgen (Cuanobakterien).

09/2020

Corona-Info

Seit 16. März besteht ein Einreiseverbot für Touristen aus Deutschland und vielen anderen Ländern. Wann sich das Land wieder öffnet, ist noch unbekannt. Der größte Safarianbieter des Landes, Wilderness Safaris, öffnet dieser Tage immerhin die ersten beiden Camps im Okavangodelta.

04/2020

Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat das Reisen weltweit stillgelegt. Derzeit ist nicht vorhersehbar, wann sich die Lage bessern bzw. normalisieren wird.

11/2019

Tinkers Maps

Die neuen Tinkers Maps für Moremi, Chobe und die Central Kalahari, die wir erst mit dem letzten Newsletter vorgestellt haben, und die aufgrund starker Nachfrage zeitweilig ausverkauft waren, sind wieder erhältlich.

11/2019

Tankstelle bei Muchenje

Einer aktuellen Lesermeldung zufolge wurde die PUMA Tankstelle in Muchenje-Mabele in der Chobe Enclave wiedereröffnet.

09/2019