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News aus Mosambik

Als Service für unsere Leser veröffentlichen wir hier relevante Neuigkeiten und touristische Veränderungen aus "unseren Ländern". Diese Neuigkeiten werden mehrmals pro Jahr als praktische PDF-Dateien zu Newslettern zusammengefasst und unseren Newsletter-Abonnenten kostenlos per E-Mail zugestellt. Sicher und bequem. Im Newsletter-Archiv können Sie die zurückliegenden Newsletter einsehen und ggf. ausdrucken. Hier geht es direkt zur Newsletter-Anmeldung.

05/2022

Allgemeiner Eindruck

Landesweit sind sehr viele strenge Polizeikontrollen, die mitunter auch durchreisenden Touristen Probleme bereiten. Die Fernstraße N1 ist von Süden bis zum Save River (Inhassoro) in gutem Zustand, nördlich davon jedoch stark beschädigt. Starke Straßenschäden hat auch die Straße zwischen Beira und Chimoio. Die Ferienresorts entlang dem Indischen Ozean im Bereich Inhambane – Tofo – Vilanculos und Inhassoro haben zum überwiegenden Teil wieder geöffnet. Nordmosambik sollte weiterhin wegen der Unruhen gemieden werden.

08/2021

Tropensturm „Ana“

Ana heißt der Tropensturm, der am 24. Januar vom Indischen Ozean über Mosambik und Südmalawi hinweg fegte und sintflutartige Regenfälle mit sich führte. Heftige Überflutungen, verwüstete Landstriche, zerstörte Dörfer und weggespülte Straßen waren die Folge; es gab zahlreiche Tote und Verletzte sowie massive Schäden an der Infrastruktur. In Mosambik traf der Tropensturm auf der Höhe von Angoche das Festland und raste mit Windgeschwindig-keiten von bis zu 100 km/h über den Norden und das Landeszentrum hinweg. Die Schäden sind noch nicht vollständig erfasst; aber mindestens elf Tote und über hundert Verletzte sowie großflächige Zerstörungen in den Dörfern, Stromausfälle und beschädigte Straßen wurden gemeldet.

Konflikt im Norden Mosambiks

Die nördliche Krisenregion Cabo Delgado ist längst nicht befriedet, auch wenn die Berichterstattung in den europäischen Medien aufgrund anderer Weltkrisen still geworden ist. Seit Juli 2021 haben dort acht SADC-Länder und Ruanda Militär zur Befriedung der Region bereitgestellt, doch konnte die Militärmission den brutalen Konflikt bislang nicht beilegen. Inzwischen sind rund 800 000 Binnenflüchtlinge in diesem Gebiet unterwegs, viele davon sind in der Provinzhauptstadt Pemba gestrandet. Es droht eine Hungersnot und humanitäre Katastrophe unter der Zivilbevölkerung.

08/2021

Corona-Info

Das Robert Koch Institut (RKI) hat die Länder im südlichen Afrika (Botswana, Mosambik, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Namibia und Südafrika) mit Wirkung zum 01. August 2021 von Virusvariantengebieten zu Hochrisikogebieten herabgestuft. Diese Neubewertung bedeutet eine enorme Erleichterung für die Rückkehr von Reisenden aus Afrika und ist nach fast eineinhalb Jahren Corona-Pandemie endlich eine reelle Chance für die Länder, ihren Safaritourismus wieder zu beleben.

03/2021

Unruhen im Norden Mosambiks

Die Landesregierung hat größere Militäreinheiten in das Unruhegebiet in der Provinz Cabo Delgado geschickt, die dort im Einsatz gegen die vom IS unterwanderten Terroristen sind. Die Lage ist seither völlig unübersichtlich. Weit über 250 000 Binnenflüchtlinge und mehr als tausend Todesopfer forderte der ungeklärte Konflikt bislang. Reisende sollten die Region unbedingt weiträumig meiden.

Zudem kommen in der Provinz Sofala immer wieder bewaffnete Überfälle auf Fahrzeuge entlang der Fernstraße EN 1 vor, für die Splittergruppen der Renamo verantwortlich gemacht werden.

09/2020

Cabo Delgado: Terroristen im Norden des Landes

Die schwelenden Unruhen im Norden Mosambiks gerieten durch die Corona-Pandemie aus dem Blickwinkel der Weltgemeinschaft. Dschihadisten haben dort trotz verstärkter Militärpräsenz die Hafenstadt Mocimboa da Praia eingenommen. Hunderttausende Zivilisten flohen vor den schweren Kämpfen nach Pemba und in andere Landesteile. Mosambik sucht nun auch internationale Unterstützung im Kampf gegen den IS.

09/2020

Neue Grenzgebühr für Fahrzeuge

Neue Grenzgebühr: Kurios ist die Meldung einer Anfang August überraschend neu eingeführten „On-board Assistence & Inspection Fee“ über ca. 1,20 Euro für Privatfahrzeuge zuzüglich weiterer ca. 10 Euro pro Stunde, die ein solches Fahrzeug an der Landesgrenze verweilt.

09/2020

Mehr Schutz für diverse Naturparks

Die Schutzgebiete Gilé und Chimanimani sollen gestärkt werden, indem sie den Status von Nationalparks erhalten, und auch das Niassa Reservat soll zu einem „Special Reserve“ angehoben werden.

09/2020

Corona-Info

Nur in Ausnahmefällen genehmigt Mosambik Ausländern überhaupt eine Einreise, zudem wird ein negativer COVID-19-Test nicht älter als 72 Stunden vorausgesetzt und grundsätzlich eine 14-tägige Pflichtquarantäne verhängt. Seit 05. August bis voraussichtlich 06. September gilt wegen steigender Infektionszahlen erneut ein Ausnahmezustand im ganzen Land.

04/2020

Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat das Reisen weltweit stillgelegt. Derzeit ist nicht vorhersehbar, wann sich die Lage bessern bzw. normalisieren wird.

03/2020

Neue Unterkunft in Mapai

Das neue Casa Búfalo Mapai bietet 24 saubere und sehr gut im Motelstil errichtete Zimmer zur Selbstversorgung (mit Kühlschrank und Ventilator) für 50 US$/DZpP bzw. 60 US$/EZ, die sich gut für einen Zwischenstopp von Pafuri zum Indischen Ozean eignen. Kontakt: Tel. +258-87-3381569, Tel. (SA) +27-82-9056284, E-Mail: casa@zambezi.ws. GPS-Koordinaten: S 22.44.516 E 32.43.710.

03/2020

Gorongosa Nationalpark

Aus Südafrika wurden erfolgreich 15 Wildhunde in den Park überführt. Dies ist bereits das zweite Wildhundrudel, das auf diese Weise im Gorongosa NP wieder angesiedelt worden ist.

03/2020

Mautgebühren

Die Mautgebühren am Highway zwischen Maputo und der Grenze nach Südafrika Ressano Garcia wurden angehoben. An den beiden Mautstellen Maputo Plaza und Moamba Plaza sind jetzt 40 bzw. 210 MTn für „Light Vehicles“ zu entrichten; größere Fahrzeuge sind gestaffelt teurer.

01/2020

Mautstationen

Neue Mautstationen: Entlang der Fernstraße zwischen Beira und Chimoio / Zimbabwe-Grenze wurden drei Mautstationen eröffnet; in Dondo, Nhamatanda und Chimoio.

11/2019

Wildtiere umgesiedelt

Aus dem Gorongosa Nationalpark wurden erfolgreich 250 Wasserböcke und 50 Oribis in das Maputo Elephant Reserve sowie 47 Riedböcke und 48 Rappenantilopen in den Zinave Nationalpark umgesiedelt.

11/2019

Sicherheitshinweis

Im Norden Mosambiks kommt es seit längerem immer wieder zu islamistisch-motivierten Angriffen auf Dörfer. Nun wurden aktuell auf der Strecke zwischen Mocimboa da Praia und der Grenze nach Tansania Fahrzeuge beschossen und Insassen getötet. Wir empfehlen, die Strecke zu meiden. Auch im Zentrum des Landes sind die bewaffneten Übergriffe wieder aufgeflammt und es kam zu Anschlägen entlang der Nationalstraße EN1 zwischen Save und Maringue und entlang der Nationalstraße EN6 zwischen Chimoio und Beira (im Gebiet Nhamatanda, Gondola und Gorongosa). Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/mosambik-node/mosambiksicherheit/221782